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Der Spass beginnt !
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Draufsicht (in Fahrtrichtung)
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Ansicht von hinten (in Fahrtrichtung)
Je Vergaser:
Oberes Loch mittig führt unter die Membran und liefert u.a. Luft für den
Choke.
Die zwei dunkel erscheinenden Löcher links und rechts, leicht oberhalb
der Mitte sind ohne Funktion.
Loch links (unterhalb der Mitte mit nicht austauschbarer Luftdüse) führt
zur Leerlaufdüse (Gemischregulierschraube)
Loch rechts (unterhalb der Mitte mit nicht austauschbarer Luftdüse)
führt zum Düsenstock (Hauptdüse)
Aussendurchmesser des Gehäuses Richtung Luftfilter(kasten): 56 mm
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Ansicht von der Unterseite (linker Vergaser ist immer noch links)
Die Bohrungen und Kanäle zum Düsenstock und zur Leerlaufdüse lassen sich
gut erkennen
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Ansicht von schräg unten
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Detailansicht der Bohrungen von unten (linker Vergaser)
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In der umlaufenden Dichtfläche sitzt noch ein O-Ring
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Linker Vergaser von schräg unten
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Mittig sind zwei Schlauchanschlussstücke zu sehen.
Der "Schwarze" ist die Belüftung / Überlauf der Schwimmerkammer
Der "Silberne" ist der Benzinzulauf und kommt vom Benzinhahn
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Blick direkt von oben in die Bohrung der (ausgebauten)
Gemischregulierschraube
Bohrung muss frei sein !
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Blick auf die Drosselklappen (Durchmesser 34 mm) und die
Synchronisierschraube.
Darüber ist der Betätigungsmechanismus für den Choke zu sehen.
Aussendurchmesser des Gehäuses Richtung Ansaugstutzen / Motorseite: 40
mm
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| Hier drei Bilder von der
Kaltstarteinrichtung (Choke) aus der Innenansicht.
Die Starteinrichtung ist sehr schwierig zu demontieren, weist
typischerweise aber keine Fehlfunktion auf.
Die Grundfunktion ähnelt einem Vergaser mit Schieber, Nadel und Düse.
Die Düse ist das Röhrchen das durch die Dichtfläche nach unten in die
Schwimmerkammer zeigt. In der Schwimmerkammer ist eine Bohrung, durch
die das Benzin eintreten kann.
Der Choke wird direkt am Vergaser durch Herausziehen eines Knopfes an
der linken Vergaserseite betätigt.
Ganz eingeschoben (in Fahrtrichtung nach rechts, Richtung Vergaser) ist
die Stellung bei betriebswarmem Motor
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Choke auf Stellung "0" (nicht gezogen) bei betriebswarmem Motor.
Kolben schließt die Bohrung vollständig.
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Choke auf Stellung "1" (leicht gezogen) bei kaltem Motor.
Kolben gibt die Bohrung vollständig frei, Nadel steckt noch in der Düse.
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Choke auf Stellung "2" (ganz gezogen) bei kaltem Motor.
Kolben gibt die Bohrung vollständig frei, Nadel steckt nicht mehr in der
Düse.
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Demontierte Bauteile sollten tunlichst wieder auf der selben Seite
verwendet werden. Zwei Kisten o.ä. mit Beschriftung "Links" und "Rechts"
helfen dabei. Auch bei einer längeren Montagepause ist so
sichergestellt, das die Teile (speziell die Gasschieber) wieder auf der
richtigen Seite montiert werden.
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Hier das Innenleben eines Vergasers
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Hier das Innenleben eines Vergasers
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Hier das Innenleben eines Vergasers
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Hier das Innenleben eines Vergasers
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Beschreibungen von oben nach unten.
Links: Schwimmernadelsitz, Schwimmernadel, Halteblech mit Schraube,
Schwimmer mit Achse
Mitte: Düsenstock (auch Nadeldüse genannt), Dichtring, Hauptdüse
(Standard: 130er)
Mitte rechts: Leerlaufdüse (Standard: 45er)
Rechts: Feder, Gemischregulierschraube mit O-Ring
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Düsennadel (im Bild vorne rechts):
LTD: SC48 (5 Einstellkerben, Standardposition: 3. Kerbe von oben)
CSR: SC50 (1 Einstellkerbe, Position entspricht 3. Kerbe von oben bei
LTD)
Die Düsennadel SC48 sollte in die Schieber der CSR passen :-)
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Düsenstock:
Identisch bei LTD und CSR: 380 Y-9
Der Düsenstock wird von oben in den Vergaser eingesteckt.
Auf die Kerbe im Düsenstock (im Bild) und die Nase im Gehäuse (nicht im
Bild) achten !
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Hier ist bereits die Hauptdüse samt Dichtring von unten in den
Düsenstock eingeschraubt. Vorsichtig anziehen!
Die Leerlaufdüse ist gerade auf ihrem Weg in die "Versenkung"
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Schwimmernadelsitz mit Benzinsieb und O-Ring in diese Bohrung einsetzen.
O-Ring evtl. leicht ölen.
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Den Schwimmernadelsitz mit Halteblech sichern.
Ja ja, ich weiß, da hätte ich noch etwas mehr putzen können ;-)
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Schwimmernadel einsetzen. Der kleine Stift oben auf der Schwimmernadel
ist federbelastet und muß sich leicht eindrücken lassen. Die vier
erhabenen Kanten der Schwimmernadel müssen sauber sein (mit dem
Fingernadel gründlich sauberkratzen sollte meistens ausreichend
sein)
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Schwimmer vorsichtig aber bestimmt unter die Lasche des Halteblechs
bringen und die Achse durchstecken. Kopf der Achse muss bündig mit der
Halterung am Gehäuse sein. Bild zeigt die noch nicht fertig montierte
Achse !
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Alles drin, Dichtung drauf, auf den O-Ring achten, der meist am Gehäuse festklebt.
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Schwimmerkammer drauf und über Kreuz festschrauben, um die Dichtung
gleichmäßig anzulegen.
Im Bild sieht man eine flach abgefeilte Stelle an der Ausbuchtung der
Schwimmerkammer. Ist trotzdem völlig dicht und erleichtert das Aufsetzen
der Schwimmerkammer deutlich :-)
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Alles herumgedreht und ein geeignetes Hilfsmittel zur aufrechten
Positionierung verwenden.
Die zwei Holzklötze helfen dabei, bieten aber keinen sehr sicheren Stand
!
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Gemischregulierschraube mit Feder montieren. Ein O-Ring ist oben am
Schraubenende montiert und muss in gutem Zustand sein, evtl. erneuern
(auf diesem Bild gerade nicht mehr sichtbar).
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Geheimtipp:
Wenn sich die Membran nicht rundum satt am Gehäuserand auflegen lässt,
dann hilft etwas Fett.
Rundum, aber nur (!) am Rand auftragen, nicht auf die sich bewegende
Membran.
Sollte zuviel Fett aufgetragen werden, wirkt das wie Kleber, der die
Membran und damit den Gasschieber in der untersten bzw. obersten
Position festhält und ihn erst bei extremen Druckveränderungen (Gas auf,
Gas zu) wieder bewegen lässt. Eine schöne Gasannahme ist dann nicht zu
erreichen ! Also, erstmal etwas weniger Fett verwenden und probieren.
Wenn die Membran nicht richtig sitzen will etwas mehr Fett verwenden.
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Gasschieber mit viel Gefühl einsetzen, nie mit Gewalt den Schieber ins
Gehäuse drücken, er fällt freiwillig rein!
Dabei unbedingt auf die kleine "Nase" am Rand der Membran achten. Das
Gehäuse hat eine entsprechende Aussparung dafür. Nur in dieser Lage
montieren !
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Düsennadel einsetzen.
Am oberen Ende anfassen, in das Loch im Schieber einführen und -
fallenlassen.
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Nadelhalter und Feder einsetzen, sichere Positionierung der Düsennadel
prüfen.
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Feder muss in die Aufnahme im Deckel fassen.
Membranrand liegt (dank Fett) bündig rundum auf.
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Ist das schon eine verschlissene Membran ?
Ich kann diese Frage nicht abschließend beantworten.
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Am rechten Vergaserdeckel die Gaszugaufnahme nicht vergessen !
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Gasschieber in seiner unteren Position, muss sich per Finger einfach
nach oben drücken lassen.
Beim Loslassen sollte er gleichmäßig wieder nach unten gleiten (Dauer:
kleiner 1 Sekunde).
Der Düsenstock befindet sich bündig in seiner Aufnahme.
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Man kann die Drosselklappen mit ausreichender Genauigkeit in diesem
Zustand synchronisieren.
Genau schauen und zwischendrin betätigen aber nur an der Blechscheibe,
die sonst den Gaszug aufnimmt. Nicht am anderen "Arm" betätigen, das
verfälscht das Ergebnis !
So, fertig! Na, zumindest sind die Vergaser wieder zusammengebaut :-)
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Blick von hinten unten:
Leerlaufeinstellschraube
oberer Schlauch (silberner Anschluß) Innendurchmesser 8 mm zum
Benzinhahn
unterer Schlauch (schwarzer Anschluß) Innendurchmesser 7 mm zur Be-/
Entlüftung und Überlauf
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Unterdruckanschluss mit zwei Schläuchen Innendurchmesser 5,5 mm. Ein
Schlauch wäre völlig ausreichend um den Benzinhahn zu öffnen, der zweite
Anschluss muss dann natürlich verschlossen werden. Das geht z.B. mit
einem kurzen, geraden Schlauchstück das mit einer Schraube (M6, feste
reindrücken!) und evtl. etwas Dichtmasse geschlossen wird.
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Die "Objekte der Begierde", offene Luftfilter :-) Leider stoßen die
verchromten Kappen dieser Filter (Detlev Louis) mit den Rahmenrohren
zusammen. Etwas Abhilfe schafft das Verformen der Filter wie oben zu
sehen. Nicht schön, aber funktionell.
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Vergaser schon mal hinter die Zylinder bugsieren und
den Gaszug in seine Aufnahme unten an der Drosselklappenwelle einhängen.
Durchmesser des Nippels: 6 mm
Breite des Nippels: 7 mm
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Ein bisschen ziehen und den Zug oben in die Aufnahme einhängen.
Evtl. Gaszug wieder korrekt positionieren (= nach oben Richtung Gasgriff
schieben bzw. ziehen). Es darf sich kein starker Bogen im Gaszug
oberhalb der Vergaser bilden, die Betätigung wird dadurch sehr
erschwert!
Vergaser an den Ansaugstutzen ansetzen, reindrücken (evtl. Silikonspray
o.ä. Gleitmittel verwenden), korrekt positioniert halten und Schellen
festziehen. Nicht lose in den Ansaugstutzen hängen lassen und dann
anziehen, der Vergaser sitzt anschließend schief und neigt zum
Herausrutschen.
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Ein Holzklotz auf den Rahmenrohren erhöht den Tank in seiner Position
und man hat etwas mehr Platz um die Schläuche aufzustecken. So kommt man
auch mit einem Schrauberbit an die Gemischregulierschrauben.
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Anschluß am (mit Lack angesprühten) Benzinhahn einer LTD
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... und hier der ganze Salat. Zündkabel (gelb), Gaszug,
Unterdruckschlauch mit T-Stück und gewebeummanteltem Schlauch zum
Benzinhahn (Unterdruckanschluss), in großem Bogen verlegter
Benzinschlauch zum Benzinhahn. Speziell nur bei dieser Twin gibt es eine
blau abgeklebte Drehzahlmesserwelle (ohne Funktion), eine schwarze
Plastikumhüllung für die Stromkabel, einen Masseanschluss am Rahmen
sowie am oberen Bildrand zu sehen, einen Schlauch der als Tankauflage
dient.
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Hier das "Salatbesteck". Verschiedene Schlitzschraubendreher und einen
2er Kreuzschlitz.
Die Arterienklemme nehme ich zur Montage des Düsenstocks von oben und
den Messschieber habe ich für die Erfassung der Anschlussgrößen benutzt.
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So könnte es dann fertig montiert aussehen ;-)
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| Viel Erfolg und die Hauptdüsen vorsichtig anziehen.
Ich habe beim Festziehen eine abgerissen :-(
Es ist trotz großem Schlitz eben doch nur eine kleine, hohlgebohrte
Messingschraube !
Die Abstimmung für die offenen Filter ist trotz mehrerer Versuche
speziell im Teillastbereich schwierig.
Mit der 45er Leerlaufdüse lässt sich ein stabiler Leerlauf einstellen
und mit 150er Hauptdüsen geht es bei Vollgas richtig ab, nur die
Gasannahme bei mittlerer Gasgriffstellung ist mäßig. Düsennadel in 3.,
4. oder 5. Kerbe von oben probiert hat das Problem nicht wirklich
gelöst. Ab ca. 70 km/h im 5. Gang stellt sich ein Konstantfahrruckeln
ein, das wenigstens als lästig zu bezeichnen ist.
Ich habe vom Ausprobieren die Nase voll und ein
Dynojet Stage 3 Kit für die LTD bestellt,
bin sehr gespannt und werde gern über den Erfolg berichten :-)
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... und hier der
Nachtrag zum Dynojet
Vergaserkit (nur für LTD-Vergaser komplett passend)
Passt auch in die CSR Vergaser, hier muß aber zusätzlich eine größere
Leerlaufdüse verwendet werden, da die CSR-Vergaser keine
Gemischregulierschraube haben. Passt nicht in die Vergaser der B-Modelle
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Die Spannung steigt !
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Umbausatz mit Bohrer, Düsennadeln, Hauptdüsen 128er und 132er, Clips und
Anleitungen
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Links die originale Düsennadel, rechts die Dynojet.
Auffallend ist die deutlich spitzere Form der Dynojet-Nadel
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Links die originale Düsennadel, rechts die Dynojet.
Auffallend ist die deutlich spitzere Form der Dynojet-Nadel
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Wichtig: Aufbohren der Luftöffnung des Gasschiebers
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Es ist vollbracht! Jetzt noch gründlich reinigen, ohne die Membran zu
beschädigen.
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Die Dynojet-Nadel (links montiert) ist länger als die originale Nadel.
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Rechts ist die neue Dynojet-Hauptdüse montiert.
Links noch die originale Hauptdüse. |
Nach dem Einbau gemäß Anleitung lief der Motor sofort problemlos rund
und verfügt über ein sehr gutes Verhalten.
Gasannahme ab Leerlaufdrehzahl ist gut, das nervende Konstantfahrruckeln
ist völlig verschwunden und bei Vollgas geht es richtig voran :-) |
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